Prananadi®

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Wie Prananadi® zu uns kam

Die Geschichte des Prananadi

Lama Joszef

An Christian W.s erstem Seminar in Deutschland nahm ein Ungar teil. József P. Er hatte eine unheilbare Krankheit. Nach der Einweihung konnte er sich mittels der Prananadi Selbstbehandlung wieder heilen. Heute ist er ein hochgeschätzter spiritueller Lehrer und ein wahrer Meister des Prananadi mit zehntausenden von Schülern in Ungarn, der Slovakei, Rumänien, Österreich und auch in Deutschland. Informationen unter: www.prananadi.hu

Im Jahre 1972 begann eine kleinere Forschungsgruppe aus Amerika mehrere Monate lang das Kulturgut der Inder, Chinesen und Tibeter vor Ort zu studieren. Einer dieser Gruppe war ein Deutscher, Christian W.
Im August 1974 war die verfügbare Zeit zu Ende und das budgetierte Geld war aufgebraucht. Um ihren schriftlichen Bericht bei Ihren Auftraggebern abzugeben, reisten sie in die USA zurück.
Christian W. jedoch hatte sich entschieden, mit einem weiteren Mitglied aus der Gruppe nach Tibet zurückzukehren. Das Land zog ihn magisch an und daher wollte er unbedingt mehr über diese Kultur erfahren. Die Einheimischen hatten von geheimnisvollen "Wundern" berichtet.

Schliesslich gingen sie im November 1974 zurück. Sie hielten sich mehrere Monate als Privatpersonen in verschiedenen Klöstern auf. 1975 blieb Christian W. alleine in Tibet zurück; sein Freund und Begleiter musste wegen einer Krankheit nach Amerika zurückfliegen.

Ende 1976 findet Christian W. das abgeschiedene Kloster der grossen Lamas. Er hatte beobachtet, dass Schwerkranke in das Kloster gebracht wurden, und dass sie es ein paar Tage später geheilt verließen. Er wollte nun herausfinden, was dort passierte und versuchte mit jemanden im Kloster zu sprechen. Aber die Mönche dort gewährten ihm keinen Zutritt.

Christian sah keine andere Lösung, als selbst krank zu werden, um mehr über die Heilungsmethoden der Mönche zu erfahren. Trotz mehrerer vorsätzlicher Versuche, blieb er zu seinem großen Erstaunen gesund. Als er dieses Vorhaben aufgab, wurde Christian schließlich doch ernsthaft krank. Er hatte sich durch Yakhaare infiziert und bekam hohes Fieber.
Er verlor das Bewusstsein und daraufhin brachte man ihn in jenes Kloster.
Doch ehe er sich versehen und das Rätsel lösen konnte, war er wieder gesund und sollte entlassen werden.
Das wollte er natürlich nicht. Er bestand gegenüber den Mönchen darauf, sich für seine Heilung bedanken zu dürfen. Das wurde ihm schließlcih gestattet.

Die Mönche erlaubten ihm nun wenigstens, innerhalb des Klosters zu arbeiten und verschiedene Botengänge auszuführen. Eines Tages beichtete er den Lamas, dass er sich selbst hatte vergiften wollen, um in das Kloster zu gelangen. Es aber misslungen war und er dann doch ernsthaft erkrankte.
Die Lamas erkannten seine guten Absichten und den aufrichtigen Wunsch, den leidenden Kranken helfen zu wollen. Sie weihten Christian dann in ihre Heilmethode ein.

Christian W. hatte als Deutscher ein großes Interesse daran, diese Lehren auch in Deutschland zu verbreiten.
Er wollte den Menschen dieses "Wunder" zeigen, ihnen den Mut und die Möglichkeiten geben, ein Leben mit spirituellen Werten und voller spiritueller Kraft und Gesundheit zu führen.

Seit dem Jahr 1991 hat Christian W. 38 Meister eingeweiht. Im Jahr 1993 ging er schliesslich zurück nach Tibet.

Am 11. Oktober 1994 tritt er aus seinem Körper aus, verlässt die Grenzen der physischen Welt, damit er die von ihm eingeweihten Meister besser unterstützen kann.

Die Wende für die Verbreitung von Prananadi im Westen, sollte ein Schüler von Christian W. aus Ungarn, Jozsef P. (www.prananadi.hu) bringen.

 

Was ist Prana? Was ist Nadi?

Prana ist kein tibetisches Wort ebensowenig wie Nadi. Es sind Sanskritbegriffe.
Prana wird im allgemeinen mit „Luft“, „Atem“, „Geist“, „Leben“, „Lebenskraft“, „feinstoffliche Energie“, „subtile Energie“ oder „sich im Körper aufwärtsbewegende Energieströmung“ übersetzt.
Die energetische Essenz, der uns umgebenden Luft und allen Lebens, ist Prana.
Es ist sowohl manifestierte als auch unmanifestierte Energie.
Im unmanifestierten Zustand ist es die Energie des Bewusstseins, in seiner manifestierten Form ist es schöpferische Energie. Diesen beiden Aspekten folgt Prana auch in seinen vielen späteren Ausdrucksformen.
Die eine Seite ist immer der bewusste Teil, die andere ist der aktive oder materielle Teil.

Im Körper nehmen wir dieses Prinzip einerseits als die Bewegungen der Gedanken im Bewusstsein wahr und andererseits sehen wir den anderen Aspekt des Prana in den autonomen, intelligenten Funktionen unseres Körperstoffwechsels.

Prana ist die Verbindung zwischen Körper und Seele. Wenn Prana unseren Körper verlässt, stirbt dieser.
Es ist in diesem Sinne die Lebenskraft unseres Körpers.

Nadis sind die "Feinstofflichen Kanäle", in denen die Lebensenergie fließt.

 

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